Intervalle machen fit

Das nächste Rennen steht an. Wie ich darauf hin trainiere schreibe ich in dem heutigen Beitrag. Was hat sich so alles im Training des Sports.Punk geändert?

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht intensiv Intervalleinheiten nach dem Carmichael Training System zu absolvieren. Wie das genau aussieht habe ich auf Strava genau aufgezeichet. Hier kannst Du es nachverfolgen. Ich muss sagen: So langsam merke ich die Wirkung davon.


Diese Woche beispielsweise im Detail:

Am Dienstag habe ich in die TRainingseinheit 3 Intervalle á 12 Minuten eingebaut. In diesen 12 Minuten hatte ich im ersten Interval noch einen Durchschnittspuls von 164. Soweit in Ordnung. Im zweiten und dritten Interval stieg der durschnittliche Puls auf Grund der Ermürdung durch die vorhergegangenen Tempoeinheiten auf 169 an, wobei das letzte Interval gar einen Maximalpuls von 179 aufwies.

Im Schnitt trat ich bei diesen Intervallen so um die 290 Watt. Doch die Intervalle waren zusätzlich so aufgebaut, dass ich zwischendrin die Leistung noch variiert habe. Damit sollen Tempiwechsel im Rennen simuliert werden. Toughes Ding. Aber ich sehe einen Effekt dahinter.


Am Tag darauf auf ich das selbe nochmal gemacht. Diesmal jedoch auf 9 Minuten pro Interval gekürzt. Schwierigkeit hierbei ist, das ich durch die Vortagsbelastung leicht ermüdet war. Aber das ist auch die Idee dahinter.


Auch hier macht sich in der Pulsmessung die Ermüdung bemerkbar. Leidete ich im ersten Interval noch mit einem durschnttl. Puls von 155. So konnte ich diesen in den zwei nächsten Intervallen gleich auf 164 hieven. Im ersten Interval tat ich mich schwer einen Tritt zu finden. Der Vortag lässt grüßen.


Leider leider konnte ich keine Leistungsdaten ermitteln. Da mein RFLKT mal wieder keine Batteriepower mehr hat. Habe ich den Wahoo RFLKT+ noch in meinen ersten Beiträgen hoch gelobt, muss ich jetzt zugeben, dass er hinsichtlich Batterielebensdauer echte Probleme hat.

Ich kläre die Ursache und lasse es Euch wissen auf diesem Blog.


Diese Trainingsbelastung spiegelt sich auch in den Ruhepulswerten der vergangenen Tage wieder:

Wie Du siehst, ist der Ruhepuls angestiegen. dies lässt ebenso auf erhöhte Ermüdung schließen.

Wie ich den Ruhepuls ermittle, beschreibe ich in diesem Blogbeitrag.


Das nächste Rennen

Trotz der harten Intervalle (oder wohl eher wegen dieser) habe ich im letzten Training gemerkt wie der Knoten so langsam platzt. Ich habe also richtig Bock auf mein nächstes Rennen am Sonntag. Ich weiß noch nicht wie lange ich durchhalten werde. Denn ich glaube nicht das ich jetzt schon Rennform habe. Es ist ja noch recht früh. Doch zum Training eignet sich ein Rennen allemal.


Zudem ist die Distanz für ein C-Amateur-Rennen lang: 95km stehen auf einer 13,6km Runde auf dem Programm. Das Rennen findet im niedersächsischen Börger statt. Hier siehst Du die Details zum Großen Preis der Gemeinde Börger.


So wie es aussieht ist auch ein bisschen Steigung drin. Doch auf so einer großen Strecke verteilt sich das. Ich bin gespannt. Vor allem hoffe ich aber, dass meine aktuelle leichte Erkältung besser wird. Sonst steht mein Start auf der Kippe.


Hier ist ein Streckenplan des Rennens:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0