Hier findest alle meine Blogbeiträge

Aller guten Dinge müssen Drei sein

Für 2016 habe ich mich im Training parallel für Radrennen und Triathlon-Wettkämpfe fit gemacht; mit dem Fokus auf Radsporttraining. Ob das geht und wie das bisher bei mir gelaufen ist, erzähle ich nun hier...

Sports.Punk beim Zeitfahren im City Nord Radrennen Hamburg 2016

In meinen vorigen Blogposts habe ich bereits von meinen ersten Wettkämpfen dieses Jahr erzählt. Es waren Radrennen und auch zwei Zeitfahren waren mit dabei. Daher habe ich auch mein Training in den letzten Monaten auf den Radsport fokussiert.

 

Obwohl ich also im Juni die ersten Triathlon-Wettkämpfe auf meinem Plan stehen hatte, habe ich seit ungefähr Februar diesen Jahres fast ausschließlich auf dem Rad trainiert. Meine These dabei war: Stärke Deine Stärken.

 

Da es ja im Triathlon bekanntermaßen drei Disziplinen zu beherrschen und damit zu trainieren gilt, scheiden sich bei der folgenden Frage die Geister: Wie verteile ich am besten meine Trainingszeit, wenn ich nur begrenzt Zeit für das Triathlon-Training zur Verfügung habe?

 

Da ich berufstätig bin, Familie und Freunde habe, ist der Sport (wie bei den meisten) nur Nebensache und die Zeit, die dafür zur Verfügung steht, eben begrenzt. Das macht sich bei einem Triathleten sehr bemerkbar. Wie baue ich also nun mein Training am effektivsten auf? Gewichte ich alle Disziplinen gleich im Training oder mache ich in einer oder zwei Disziplinen mehr? Und wenn ich mich für Letzteres entscheide: Auf welche Sportart fokussiere ich mich im Training - die in der ich bereits gut bin, um sie weiter zu stärken? Oder arbeite ich an den schwächeren Disziplinen, um darin besser zu werden?

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Intervalltraining macht mich schnell

Ich habe weitere Radrennen bestritten. Über Pfingsten standen die Cologne Classics auf dem Programm. Wie ich mit relativ wenig Zeitaufwand Intervalltraining nutze, um fit für solch schnelle Amateurrennen zu werden...

Cologne Classics 2016 Sportpunk

Über Pfingsten habe ich meiner alten, lieben Heimat Köln einen Besuch abgestattet. Dabei nutzte ich gleich die Gelegenheit, um an der Rennserie Cologne Classics teil zu nehmen. Gleich am Pfingstsamstag startete ich daher bei der Landesverbandsmeisterschaft NRW im Zeitfahren. Dies war ein 22km langes Zeitfahren in Elsdorf (Strecke) und die Konkurrenz war aus meiner Sicht überragend.

 

Ich als kleiner C-Amateure durfte den Wettkampf gegen die Uhr und gegen Profis und namhafte Fahrer wie Nils Politt vom Pro Tour Team Katusha oder den Ex-Profi Lars Teutenberg bestreiten. Gut, ich hatte es ja so gewollt. Und ich war vorbereitet. Zeitfahren ist mein Ding und so wollte ich mal sehen was da geht. Ich habe alles gegeben. Auch vorher im Training. Das beschreibe ich weiter unten.

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Start nach Trainingspause

Du hast gerade eine längere Trainingspause hinter Dir? Jetzt willst Du wieder voll loslegen. Doch warte: Es gibt da so Einiges zu beachten beim Wiedereinstieg ins Training. Sonst droht gleich die nächste Zwangspause!

Trainingspause - Wie steige ich ins Training ein

Du hast bis dato konstant und hart trainiert. Doch dann durchkreuzt eine Krankheit oder zeitliche Gründe Deinen Formaufbau. Folglich kannst Du einige Tage oder Wochen nicht trainieren, obwohl Du so gerne Deinen geliebten Sport ausüben möchtest.

Genauso bist Du Dir bewusst, dass die gute Form, die Du antrainiert hast, in den Keller geht.

 

Dann endlich bist Du wieder gesund oder Deine Tagesplanung erlaubt Dir wieder ins Training einzusteigen. "Also: Gleich los und da weiter machen wo Du aufgehört hast. Schließlich gibt es ja eine Menge aufzuholen", denkst Du Dir.

 

Doch: Halt! Der Wiedereinstieg ins Training bedeutet eininges mehr als bloß da weiter zu machen, wo Du vorher aufgehört hast! Es drohen Übertraining, mentale Überlastung und/oder erneute Krankheit.

Außerdem ist so eine ungewollte Trainingsunterbrechung mental auch erstmal zu verdauen.

 

Im Folgenden habe ich meine Erfahrungen und vor allem Expertentipps zu dem Thema Wiedereinstieg ins Training nach einer (längeren) zusammengetragen. Die Tipps gelten für alle Sportarten.

Ich bin selber sehr unruhig wenn mich eine Krankheit oder der Job zu einer Trainingsunterbrechung zwingen. Daher weiß ich auch wie schwer es ist die folgenden Tipps zu beachten. Doch genaus weiß ich, wieviel besser es ist sich daran zu halten. Denn Geduld und langsamer Trainingsbeginn sind die Schlagwörter beim Thema Wiedereinstieg ins Training.

Daher wünsche ich Euch genau das, falls ihr gerade in dieser Situation seid: Geduld! Lasst mich bitte abschließend in den Kommentaren wissen, wie Ihr Euer Training gestaltet nach längerer Krankheit oder Trainingspause!

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Erste Rennen 2016

Nach dem Mallorca Trainingslager und bisher gut verlaufenem Training geht es also in die ersten Rennen. Wie lief´s?

Sportpunk beim Giro Nortorf Radrennen

Die ersten beiden Radrennen der Saison waren zuerst der Giro Nortorf als B/C Amateur Rennen. Dies war ein windiges Rennen und von einigen schweren Stürzen überschattet. Ziemlich bald war da bei mir allerdings die Flasche leer. Kurz danach ist bei mir eine Erkältung ausgebrochen. Vermute, dass sie bereits am Renntag im Körper war. Egal, trotzdem ein paar Rennkilometer als Training gesammelt.

 

Eine Woche nach dem Mallorca Training stand dann der zweite Renntag des Scan Haus Cups in Marlow auf meinem Rennprogramm. Das war ein ABC Elite Rennen. Es waren auch Profiteams u.a. von KED Stevens und Urkrostitzer Giant am Start. Daher war hier das Ziel einfach nur so lange es geht mit dabei zu sein.

 

Das habe ich ganz gut gemacht. Doch bei Kilometer 75 von 112 waren dann echt alle Körner weg bei mir. Das Rennen an sich war extrem, extrem windig. Doch durch die große Runde ein super tolles Straßenrennen.

 

Was ganz interessant bei der Betrachtung meiner Leistungskurve ist, ist das meine Leistung in dem Rennen unter meiner durchschnittlichen Leistung der letzten sechs Wochen liegt. Das ist jedoch normal. Denn in einem Rennen an einem Tag kommen mehrere Faktoren hinzu wie z.B. das Fahren im Feld, der Rennstress, etc.

 

Meine Leistung bei 20 Minuten lag bei dem Rennen bei 250 Watt. Ich hoffe diesen Wert über die Saison noch weit steigern zu können. Ebenso meine Watt pro Kilogramm (W/kg) bei einer Stunde, also der FTP Leistungsschwelle sollte mit etwas über 3 Watt/Kilogramm sollte noch erheblich ausbaufähig sein.

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Mallorca Trainingcamp 2016

Aktiv-Urlaub oder Trainingslager? Was war es nun: Unser Aufenthalt Anfang April 2016 in Alcudia, Mallorca?

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1. Lauf zum Deutschland Cup Cross

in Hamburg Horn und der Sports.Punk war dabei. Nun gut. Nur als Berichterstatter. Aber dafür bringt er ne Menge schöner Fotos mit vom ersten Lauf der Cyclocross Serie.

Bestes Wetter, eigentlich untypisch für ein Querfeldeinrennen, bot sich den Fahrern und Zuschauern am Sonntag 4.Oktober auf der Crossstrecke in Hamburg. Diese befand sich genau gesagt auf der Trabrennbahn in Hamburg Horn. Ein sehr verwinkelt abgesteckter Kurs bot den Zuschauern jedenfalls eine gute Übersicht über den Rennverlauf.

 

Das Rennen der Eliteklasse startete impulsiv. Klar bei der Liestungsdichte muss man sofort von Anfang an Gas geben und darf sich während der gesamten Stunde des Rennens keinen einzigen Fehler erlauben. Genau dies unterlief jedoch dem letztjährigen Ersten Ole Quast. In der ersten Runde rutschte ihm das Hinterrad weg.

 

Somit konnte sich sein Teamkollege des Stevens Racing Teams, Michael Schweizer, absetzen. Er gewann somit souverän das Rennen und damit die erste Wertung des Deutschland Cup Cross. Ole Quast kämpfte sich im weiteren Rennverlauf durch und belegte den zweiten Platz. Dicht hinter ihm errang Paul Lindenau den dritten Platz. Somit bestand das komplette Podium aus Fahrern des Stevens Racing Teams. Na was für ein Auftakt in die Cyclocross Saison 2015/2016 für die Jungs ausm Norden.

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War es das letzte Pulheimer Radrennen?

Das ausrichtende Radteam Pulheimer SC denkt über eine Änderung des Kurses nach.  Das wohl letzte Radrennen auf dem bekannten Kurs war für das Team des Pulheimer SC jedoch eine mannschaftliche Glanzvorstellung. Basti Esser schaffte es im C-Rennen auf den krassen 2. Platz. Der Sports.Punk führte das anschließende Interview mit ihm.

Das erste September-Wochenende ist seit Jahrzehnten in Radsportkreisen reserviert für das bekannte und traditionsreiche Pulheimer Radrennen um das „Wappen von Pulheim“. Für mich persönlich ist es, seitdem ich Rennrad fahre, ohne Übertreibung eines der wichtigsten und zugleich schönsten Wettkämpfe des Jahres.

 

Das liegt einfach und allein daran, dass ich in dem veranstaltenden Verein, dem Radsportteam Pulheimer SC, mit dem Rennradfahren angefangen habe, dort groß geworden bin und daher noch heute für dieses Team bei Rennen fahre. Dank dieses Vereins habe ich wirklich alle Facetten des Radsports gelernt und vor allem habe ich dort gelernt, dass Radsport und das Miteinander im Verein absoluter Teamsport ist. Die Bedeutung von Nehmen und Geben habe ich dort wohl am besten verstanden.

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Rad Race Heidbergring

In this post I have to tell you about my first Rad Race experience: awesome party combined with a full day of bike racing and alot of cool people and fixie bikes. My best race experience in 2015 probably...

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My power data at ITU World Triathlon

As Chris Froome during the Tour de France, I have also decided to publish my power data from my best race up to now in 2015: The 40k timetrial of the relay race in the ITU World Triathlon in Hamburg.

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Eine Hommage an unsere Fans

Dieser Bericht über den ITU World Triathlon Hamburg ist in erster Linie den wahren Helden dieses Triathlons gewidmet: Unseren Freunden und Familien. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass wir in der Jedermann-Staffel so überraschend gut abgeschnitten haben.

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Determine your FTP

Training in the last days and FTP

 What did I do ultimately to get into shape for the 40k timetrial?

-First and foremost I determined my FTP.

 

What´s that?

-It means Functional Threshold Power and describes the maximum power an athlete can maintain over one hour.

 

What did you do to determine the FTP?

-Simply I could have gone out cycling one hour as fast as I can. But no. I didn´t. This would have been too hard, too exhausting and too boring.


Instead I chose a more simple option, that I derived mostly out of this book:

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ITU Triathlon Hamburg

Right in front of my door a triathlon is happening. Of course, I join that race. It is not any triathlon but the biggest one in the world, the ITU Hamburg Triathlon. So it’s almost an obligation to start. But a very nice one. Also, this year for the first time I only do cycling.

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RTF Rund um die Schlei

Was für ein Radsportwochenende! Am heißesten Radsportwochenende des Jahres -nicht nur hinsichtlich der Außentemperaturen- startet eine enorm spannende Tour de France. Derweil schwingen wir uns den hohen Temperaturen trotzend für die RTF rund um die Schlei auf unsere Sättel.

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Intervals are awesome

Again a triathlon competition. Again interval training made me faster than last year. And again there is a new business starting up selling sustainable sportswear. Read more in my detailed report about the sport from the Sports.Punk...

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Why training?

The Sports.Punk finished the first bike races and triathlon competitions for this year. Now it´s time for a check up: What are the results and in how far does continious training and smart planning really have a positive impact on this results?

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Rennbericht Garmin Velothon Berlin

Eine Geschichte darüber wie schlechte Vorbereitung auf ein Radrennen auch zum Erfolg führen kann. Oder zählt gutes Training doch vorher mehr als die Vorbereitung einen Tag vor dem Wettkampf?

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Spring means: It´s on

Many things happened ultimately in the life of the #sportspunk. His training is developing upwards. But this was not the all time. Life goes up and down. Sports.Punk included. Finally competitions started and many more are awaited. Which ones count with the participation of the #sportspunk? ...Read on!

I start with the downs to let the things that one should better forget I can directly forget ;-) In fact there was only a small down that brought my training to hold. I got infected by a virus. However, after two weeks of break it was gone so I could go on. That´s what happens I brings you down to earth again ;-)


Another event that interrupted my training -but in a positive way- was a trip to China. For the job I visited our colleagues there and came back with a bag full of super interesting experiences. I like to go there alot. But it will as well stay ever a different world for me.


Then finally I started supported by my girl into the much awaited trainingcamp in Mallorca. Well indeed it was a couples holiday with a lot of cycling and triathlon training. Sadly, this year´s training camp one month before happened without my girl and me. The reason that we could not join our friends, mostly the Team Europe WBR and l'equipe BiteBox (see in the ad at the right what BiteBox is), was a supposedly important job that in the end turned out to be not that important. Whatever, that´s how life goes and in the end I spend a perfect sporty week with my girl.


She also made many kilometers on the bike on that beautiful island. The weather was so nice that the excuse of bad weather did not count ;-) Additionally, we discovered beautiful Mallorca with a motorbike in the afternoons.


A wonderful story happened when a small tiny turtle crossed the street when we passed by on our bikes. I posted that story about the small turtle guy on Instagram:

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Leistungsmessung im Sport

Wie kürzlich berichtet ist der Sports.Punk nun stolzer Besitzer eines Powermeters. Doch welche Verbesserungen verspricht er sich im Training damit? - Grund 1: Vergleichbarkeit

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Intervalle machen fit

Das nächste Rennen steht an. Wie ich darauf hin trainiere schreibe ich in dem heutigen Beitrag. Was hat sich so alles im Training des Sports.Punk geändert?

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First race in 2015

Now Iam fully training according to training plans by Carmichael Training Systems. After reading the book "The time crunched triathlete" by Chris Carmichael, the former coach of Lance Armstrong, I changed my training approach. How? Well, this is what I gonna tell you right now:

The book helps me to do effective training and achieve my sports goals in triathlons and cycling races even though I have a fulltime job and want to spend time with my spouse. Hence sports is important in my life but sadly enough not always priority number one. This means training changed in that way, that in the same time or even less I will achieve more. It doesn´t seem like magic or bullshit to me.

 

The approach is to put from start on many and hard intervals into the short training sessions. This is exactly what I did differently in the past. In the past I trained to put first long endurance sessions as a base layer upon which very late in the season I began to put intervals with increasing power. However, those intervals didn´t have such an importance as they started to have with my new schedules.

 

I find this interesting and convincing. Therefore I try it out this year and will let you know how I progress. Additionally, I am mixing up a bit the training schedules for triathletes and cyclingsts. This I do due to the fact that during the first months of the season there are more cycling races posted than triathlons. Then later in the spring I´ll swith to the triathlon schedules. Let´s see how this worx...

Training with powermeter

Carmichael also convinced me finally to purchase a powermeter for my bike. With the help of the powermeter I believe to make my training more effective. A powermeter gives me concrete data about my performance. Whereas measuring heartrate is influenced by many factors like exertion, sickness, etc. But performance (measured in Watts) simply tells me how much power I bring onto the street.


As powermeter I chose the Garmin Vector S pedals. First the price was a reason. Second, the pedals can easily be dismounted and changed onto different bikes. This is impossible when you choose a crankset as powermeter. Probably the measurement is not as exact. But for my purposes -also only measuring on the left pedal- this is encompassing.


Already in my first training sessions with intervals I realized the difference with a powermeter. While in the first interval it was relatively easy for me push an average of 300 Watts within the lower part of the heartrate zone for this interval, my pulse was already in the second interval in the upper heartrate zone or above pushing an average of 270 Watts. In the third interval my pulse went even higher and with it above the aimed heart rate zone.


This showed me very clearly the effect of exertion. So for the next time I tried to be around 280 Watts from the beginning on and with this I found the perfect watt zone for this kind of interval. Moreover it showed me that power is what I want to achieve and heartrate varies alot.


This is picture of my pedals that I posted on Instagram:


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First field test

Solved and survived the first CTS field test to come up with training zones. Iam reading a book that will turn around my training. To start with Iam talking in the following a bit about my first test for 2015.

To begin with, let me tell you about the book: It is called "The time crunched triathlete" by Chris Carmichael. The author is no less than the important coach of U.S. Cycling and also the coach that brought Lance Armstrong to his seven Tour de France wins with his training schedules.


But: Iam not a professional. Everything else: I have a day time job in the office plus a lovely wife. So I have to put my training behind. This means my training schedule compared to a professional is very limited.


This is exactly where the "Timed crunched triathlete" enters. This book and the training scheme is designed especially for people like me: Very limited time resources, but ambitious goals in my amateur sports.


My plans for this year are focussing on amateur cycling races and some triathlons, which are mostly sprint distances. So I have to manage even to pack two sports into my plan. But in the end it´s all because of fun. Naturally, I want to improve my training to reach higher goals and to improve my performance in these two disciplines.


So, starting to read the book by Chris Carmichael, I have a strong feeling, that it will change my training. It focusses much more on shorter training units. But on the same time those are packed with more and higher intensif units. Intervals are an important factor in the training schemes for the time crunched triathlete.

The time crunched triathlete by Chris Carmichael presented on www.sportspunk.de

Yes, and to fill your training with intervals, it is essential to know your heart rate and power zones. Since I don´t have currently any chance to measure my watts with a crank or any other power meter, I concentrate on heart rate and other not so important meters like cadence and feeling.


The only way to come up with your heart rate zones is via a field test. For this purpose I applied this weekend the CTS triathlon field test. This test is described in the book "The time crunched triathlete" and its name derives from the author´s coaching company: Carmichael Training System.


Suffer fest

So, this weekend I pushed hard into the pedals and moreover into my legs. The test consists of two 8 minute intervals on the bike with a third and last intervals of the same time running. To better be able to manage a fast transition from bike to run, I did the cycling part on my hometrainer.

I prefer to to field tests on real conditions outside. But there is limited time between the last bike interval and the run interval available. So you can say the field test was partly laboratoy and partly really field test.


Anyway, Iam happy that I survived the test so early in the year. My values are also relatively good. At least this is what I think by just looking on it. You have to consider that this is my first test I have ever done on my own. Plus for many many years ago I did my last performance test anyway.

These are the heart rates I attained during my first CTS field test in February 2015.
These are the heart rates I attained during my first CTS field test in February 2015.

And this is what I achieved during the running effort:

So I believe I have a good fitness base to start into the season 2015. Of course, there is a long way to go to reach performance levels that allow me to compete. But I think that the training schedules by Chris Carmichael will enhance this year´s training.


My low experience with this test can be seen in the difference between cycling effort 1 and 2: My heart rates in the second effort are higher than in the first one. Even though I warmed-up as described by Carmichael. Still the first effort hurt more than the second one. So next time I have to push harder in effort number one. But at that time I didn´t really know how long I will sustain with a too high heart rate. At least this I was what I feared: Not to give up to early because of pushing it too hard in the beginning. Now I know better for the next time.


With the help of the result of the CTS field test I can figure out my training zones for different kinds of training and different kinds of intervals. Becuase as I said before my training this year will from now on focus more on intervals. To gain most competitive performance as possible in the lowest amount of time available.


The pics are me warming up for the field test and after the second bike effort. Exhausted but happy:

Some of my cycling buddies apply this techniques as well. To be honest I received the hint about this training from them. Iam very thankful for that that gave me these hints. They are very limited in training time as well. Probably even more. Nevertheless, their plans are to start on some cycling competitions as well and they say with the schedules from "The time crunched cyclist" (there is the same book as for triathletes focussing on cyclists on the market) it is possible.


Iam looking forward to this year and I will let you take part in it via this blog. Let´s see how much my training will change in the end and my performance as well. So stay tuned. I will give you updates via articels, pictures on Instagram and videos on Youtube. Let me know in the comments below: Do you have a similar training schedule? What are your experiences?



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Auf ein Neues

Das Jahr hat für den Sports.Punk aus sportlicher Sicht sehr gut angefangen. So kann es weitergehen. Dann sollte es in 2015 fluppen...

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Sauerland-Trip

Endlich Urlaub! Das bedeutet auch endlich im Winter bei Tageslicht und draußen trainieren zu können. Dafür ging´s ein paar Tage ins Sauerland. Es war am Ende mehr das Wetter was mich härter gemacht hat als das Training an sich.

Foto by Daniele Zanni w/o changes under a Creative Commons Licence (Link: https://www.flickr.com/photos/syymza/8354259776/)
Foto by Daniele Zanni w/o changes under a Creative Commons Licence (CC) (Link: https://www.flickr.com/photos/syymza/8354259776/)

Während meine Triathlon - Buddys ihre Zelte wohlverdient in Südafrika aufgeschlagen haben und dort ihre Trainingseinheiten drehen, habe ich mich für das nahegelegene Sauerland entschieden.

 

Aus Südafrika habe ich bereits ein paar Impressionen von ihnen bekommen. Ich gestehe sofort ein: Dort ist das Wetter wohl etwas besser ;-) Ehrlich gesagt war das Wetter die paar Tage über widrig. Es gab sehr viel Niederschlag. In den unteren Lagen drückte sich das in Form von Regen aus. In den oberen Lagen des Sauerlandes war das schon eher Schnee. Doch eben noch nasser Schnee.

 

Doch all das hielt uns nicht davon ab sportlich unterwegs zu sein. So habe ich drei Tage lang längere Laufeinheiten absolviert plus eine Schwimmeinheit. Die Läufe waren vielleicht nicht soo lang, aber dafür bergig. Außerdem pusht das fiese Dreckswetter den Trainingseffekt nochmal in die Höhe. Teilweise wehte der Wind mir den Schnee so sehr ins Gesicht, dass ich eben dieses mit den Händen abdecken müsste. Naja, strafft alles die Gesichtshaut ;-)

 

Durch den nassen Schneefall war ich dann auch in Kürze komplett durchnässt. Genauso blieben die Füsse auch nicht trocken. Einige Pfützen lockten mich so an, dass ich reindappste und der Fuß komplett drin versank.

 

Die abschließende Sauna-Session wärmte jedoch wieder auf und brachte den gewünschten Entspannungseffekt. Auch wenn Skilanglauf leider nicht drin war, da noch zu wenig Schnee lag, war es doch ein schöner, intensiver und doch erholsamer Kurzaufenthalt nicht so weit weg von der Heimat.


Btw: Das hier sind die Schuhe, die mich bei meinen Läufen tragen...

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Doch nicht Letzter!

Wie angekündigt, habe ich es vergangenes Wochenende endlich zu meinem ersten Crossrennen geschafft. Ja genau, ich bin an den Start eines Querfeldeinrennens -oder wie sie mittlerweile heißen: Cyclocross - Rennen- gegangen. Ich muss sagen es war eine tolle Erfahrung.

Von Anfang an: Der Austragungsort war in Neumünster bei dem 5.Cross im Stadtwald. Dieses Rennen ist Teil der Stevens Cyclocross-Cup Serie, die in um um Hamburg ausgetragen wird. Cyclocross-Rennen finden seit jeher über den Herbst/Winter statt und sind somit ein perfekter Ausgleich um das Winterloch im Wettkampfjahr auszufüllen. Im Norden Deutschlands scheinen sie viel populärer als in Nordrhein-Westfalen zu sein. Dort kannte ich diesen Sport als Jugendlicher garnicht. Dafür mangelt es in Norddeutschland dann eher an Straßenrennen.


Doch dieser Sport ist ideal für den Winter. Dadurch, dass es ein schneller Sport ist, ist er intensiv und somit produziert der Körper auch viel Wärme und man fährt nicht so lange Strecken wie auf der Straße. Somit ist man der Winterskälte nicht so lange ausgesetzt.


Zurück zu letztem Sonntag: So ging ich auch in Neumünster nicht zu warm eingepackt an den Start. Denn das war so mit das einzige was ich aus den wenigen Bildern von Crossrennen mitgenommen habe. Eben dass sie schnell sind und genau daher braucht man sich auch bei Eiseskälte nicht alzu warm einzukleiden. Gut, ansonsten wusste ich nicht viel von dem Sport. Schließlich habe ich vor meinem Start so ein Rennen noch nie gesehen, geschweige denn live mitverfolgt.


Ansonsten wusste ich nur von meinen Trainingskollegen, dass es definitv ausreicht bei dem ersten Start bei einem Cyclocrossrennen bei dem Jedermann-Rennen teilzunehmen. Die Lizenzfahrer würden mich auseinander nehmen. Wohlgesonnen, dass ich hier nur mit Laien am Start stehe, war ich locker als der Countdown runtergezählt wurde.


Gut, dass es dann volle Karacho los ging, hatte ich mir noch so vorgestellt und stellte auch kein Problem dar. Schließlich war der erste Teil direkt nach dem Start noch auf einem recht breiten und geteerten Waldweg. Doch sobald es nach der ersten Kurve in die richtigen und unbefestigten Waldwege einbog, wurde es technisch anspruchsvoll. Dann kam auch gleich schon die erste Laufpassage, wie Du auf dem Foto siehst:

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Wintertraining ist nicht alternativlos...

Da hängt der Sports.Punk in der Wand beim #Klettern #DAV #Climbing #Training
Da hängt der Sports.Punk in der Wand.

…so war ich diese Woche beispielsweise mit der Trainingsgruppe mal Klettern.


Sicherlich werden dabei jetzt nicht radspezifische Muskeln trainiert. Aber was soll’s: Wir sind im Winter und öfter mal was Neues schadet uns da bestimmt nicht.


Hat auf jeden Fall ne Menge Spaß gemacht und schreit nach einer Wiederholung. Habe auch festgestellt, dass beim Hochdrücken mit den Beinen teilweise die Muskeln sehr intensiv und über das ganze Bein belastet werden.


Naja und der Muskelkater in den Unterarmen und den Händen sagt mir dann endgültig, das Klettern kein Hallenhalma ist.


Dann noch Hallentraining am Tag darauf. Das spätere Rollentraining hat mich dann nochmal fit gemacht für meinen geplanten ersten Start bei einem Crossrennen. Juhu.

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On the road again

Die Erkältung ist überwunden. Es darf wieder trainiert werden.

So ist es. Die letzte Woche habe ich mir -wie so viele- eine Erkältung eingefangen. Das hat mir dann wieder gezeigt, dass ich doch keine Maschine bin, sondern ein Mensch ;-) So habe ich mich viel auskuriert und ausgeruht.


Endlich kann ich jetzt aber wieder Sport machen. Das erste Training nach so vielen Tagen Ruhe ist da schon nicht einfach. Besonders das Hallentraining, was wir ála Crossfit machen hat mich da schon ins Schwitzen gebracht; und zwar nicht zu wenig. Doch wie sagen die Triathleten? Sweat is pain leaving the body. Das traf da voll auf mich zu.


Doch ohne pain no gain, sagt man ja auch. Oder in Köln sagt man gerne "Von nix kütt nix". Es hilft also alles nix. Doch am Ende so einer Trainingseinheit wird man mit einem Gefühl belohnt, das Dir sagt: "Du hast es geschafft und die danach folgende Entspannung hast Du Dir verdient."


Das ist schön und darum macht mir das Training so viel Spaß.

Auch auf der Straße erlaubte mir das November-Wetter nochmal zu trainieren. Nicht zu viel. Aber das brauche ich auch garnicht und dennoch intensiv und damit effektiv. Ins Gelände konnte ich leider nicht. Da meine Crossbereifung einen üblen Schlag hatte. Diesen habe ich wohl schlecht rausgemacht. Daher muss ich da jetzt erstmal einen Fachmann dranlassen. Hoffentlich kriegen die das hin. Denn dann würde ich gerne demnächst mein erstes Crossrennen ausprobieren.


Ett macht wieder Spass!

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